Barbara Klüber

Geprüfte Tierheilpraktikerin

“Das Glück der Erde liegt auf dem Rücken der Pferde”
– Sprichwort

Mein Name ist Barbara Klüber….

meine große Leidenschaft sind Tiere. Meine ganz besondere Liebe gilt dabei Pferden, Hunden und Katzen. Ich habe selbst viele Jahre aktiven Pferdesport betrieben. Später hat meine Tochter das Hobby fortgesetzt. Zu unserer Familie gehören 4 Pferde, wieder ein Hund und eine Katze.

Für den Beruf der Teilheilpraktikerin habe ich mich vor mehr als 10 Jahren entschieden. Die Prüfung zur Tierheilpraktikerin habe ich im Juli 2006 erfolgreich absolviert.

Meine Schwerpunkte sind: Akupunktur und Homöopathie ( Spagyrik ) bei:

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Pferden

Das ganze Glück der Erde, liegt auf dem Rücken der Pferde

Wie zwischen Menschen brauchen auch die Beziehungen zwischen Mensch und Pferd Zeit, um sich zu entwickeln. Währenddessen ist es sehr wichtig, den Instinkten der Pferde Rechnung zu tragen .Pferde sind Individualisten. Sie unterscheiden sich in ihrer Persönlichkeit, ihren Fähigkeiten und dem Grad ihrer Sensibilität, ähnlich wie Menschen. Man darf nicht vergessen, dass der Mensch und das Pferd zwei verschiedenen Spezies angehören. Das Pferd ist ein Beutetier; seine Verteidigung ist die Flucht. Der Mensch ist von Natur aus ein Raubtier; seine Verteidigung ist der Kampf. Unter Druck kommen diese natürlichen Neigungen zum Vorschein, und die erste Reaktion des Menschen ist, Zwang auf das Pferd auszuüben. Das Pferd wird  der Gefahr entfliehen wollen. Lass Deinem Pferd die Würde, und nimm das Ganze mit Humor. Das Lernen soll ein Spiel sein, das Spaß macht. Die größte Stärke, die ein Mensch entwickeln kann, ist Behutsamkeit. Bring dein Pferd dazu, an dich zu glauben, dann wächst auch deine innere Kraft! ( Monty Roberts 2002 )

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Hunden

Man kann auch ohne Hund leben, aber es lohnt sich nicht! ( Loriot )

In der Geschichte der Menschheit hat es nur zwei Tierarten gegeben, denen gestattet worden ist, mit den Menschen unter einem Dach zu leben: Hund und Katze. Der Vertrag, den Mensch und Hund geschlossen haben, ist mehr als zehntausend Jahre alt und in dem der Hund sich verpflichtet hat, bestimmte Aufgaben für den Menschen zu übernehmen, und dass er als Gegenleistung Nahrung und Wasser, Schutz, liebevolle Aufnahme und Fürsorge erhält. Er soll Haus und Hof bewachen, den Menschen vor Gefahr beschützen, als Jagdgefährte dienen und Einbrecher fernhalten. Inzwischen ist der Hund das geliebteste Wesen der Welt! Der Mensch behandelt den Hund als eine Art Mensch und denkt nicht daran, dass der Hund in ihm eine Art Hund, nämlich einen Rudelführer sieht, was häufig zu Missverständnissen führt, da der Hund ein Rudel- und Meutetier ist, das in einer Welt lebt, in der der Geruchssinn der entscheidende und bestimmende ist. Um Hunde zu verstehen, gehört in erster Linie die Bereitschaft, ihre Sinne und ihre Wesensart begreifen zu lernen, dann haben wir den treuesten Freund!

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Katzen

Katzen muss man lieben!

Das ist jedenfalls die Meinung aller, die das Glück haben, für eine Katze sorgen zu dürfen; denn Hunde haben Herrchen und Frauchen, Katzen aber Bedienstete. Gerade weil Katzen so selbständige Persönlichkeiten sind, ist es ein beglückendes Erlebnis, auch ihre Zuneigung zu erringen. Auch wenn eine Katze sich bemüht, sich die Liebe zu ihrem Besitzer nicht gar zu deutlich anmerken zu lassen, da man schließlich sich nichts vergeben darf……

Im alten Ägypten wurden die Katzen wie Gottheiten verehrt. Eine alte überlieferte Meinung: Eine Katze besitzt sieben Leben

„Wenn du deinem Pferd etwas beibringen willst und nur 15 Minuten Zeit hast, brauchst du 2 Tage. Wenn du aber so tust als hättest du 2 Wochen Zeit, dauerts nur 15 Minuten“
–  Monty Roberts

Mein Blog

Akimbas erstes Fotoshooting

Dieser Schnappschuss entstand während der Videoaufnahmen mit Axel. Leider hat Akimba nicht still gehalten, sondern mir am Ohr geknabbert und so entstand dieses lustige Foto!

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